Sonntag, 19. Juni 2011

ich sollte mich mal wieder bewegen

lang isses her. Habe schon fast 2 Jahre keinen Wettkampf mehr bestritten. Irgendwie hat mich alles einwenig überlastet. Aber jetzt greif ich wieder an. Ich dachte so ein kleines Triathlönchen wäre doch mal wieder ganz nett. Die Frage bleibt offen;....wie lange dauert es,......schaffe ich die 5kg Übergewicht zu zerschrettern? Wenn nicht, sollte ich drüber nachdenken meinen Tria-Anzug etwas weitermachen zu lassen. Habe momentan 76kg und in 8 Wochen will ich 73kg haben,....mindestens ( maximal ). Viernheim ich komme!.
Natürlich ist Tochter Vanessa wieder dabei. Sie hat 3 kleine Vorteile; schwimmt schneller, radelt 100km jeden Samstag ( also schneller ) läuft nicht gerade langsam, jedoch bin ich da schneller, aber sie wird trotzdem eher am Ziel sein, was mir nicht so richtig gefällt.
Mein Vorteil;......ich sage ihr;....der Gewinner zahlt das Essen an diesem Abend für 4 Personen. Und die ist ja sooooooooooo geizig. Vielleicht seh ich da doch erster die Zielflagge?

Dienstag, 8. Juni 2010

sie hat mich fast 10 000km begleitet.....

ich werde alt und vergesslich.
Schon am Sonntag bin ich ohne Sie los gelaufen. Einfach vergessen.
Unterwegs dachte ich ,......huch,..da fehlt doch was?
Immer an meiner linken Seite läuft sie mit auf Schritt und Tritt, bei Wind und sonstigem Sauwetter, ob Training, Wettkampf oder Marathon,......wir waren immer ein Team,....immer zusammen,...kamen immer genau zeitgleich ins Ziel. Nie hatten wir Zoff,.....man vertraute sich blind. Wir liefen fast 10 000km ohne ein Wort zu wechseln. Heute hatte ich wiedermal einen stressigen Tag,.......wie täglich. Sie konnte nix dafür,.....aber jemand ist immer der Sündenbock.
Wir gingen in den Keller,.........was zieh ich an bei der Hitze. 2 Oberteile kurz und Hose halb,..................iiiie wie eklich,.....viel zu dick. War aber zu faul zum wechseln. Leicht angesäuert nahm ich meine Garmin 301 und drückte der Starter,............was ist den das? Batterie zu schwach? Das war aber auch noch nie da. Vielleicht ein Fehler. Nochmals aus und wieder an,......Batterie schwach......"brummel,....wüt....schnaub.....klatsch. Da hast Du Batterie schwach.!!
Jetzt schlummert meine Begleiterin Garmin 301 in der Tonne. Den brachialen Stop an der Mauer nach nur 7,5 Meter Flugstrecke hat sie leider nicht sooo gut weg gesteckt.
Ich könnte mir jetzt grad eine feuern.
Als Glanzleistung kann man dies jetzt nicht bezeichnen. Ganz schön blöd für mein Alter.

Aber jetzt stell ich mir die Frage;
soll ich jetzt ohne Garmin laufen? Ohne Zeitstress? Um km zu zählen war sie schon klasse. Aber wenn eine neue,.....welche? Das sind Fragen .

Welche könntet Ihr denn empfehlen? Eventuell was gepanzertes? Schußfest oder aus Titan?

Sonntag, 11. April 2010

..... der Stein des Anstoßes....

……der Stein des Anstoßes….


Der härteste Bike-Marathon Europas naht,………Gäßbock-Bike-Marathon nennt sich das Event.
Gestern nahm ich mal ganz gemütlich das Training auf. Letzte Wochen wurden ja nur dem Weinstraßenmarathon mit laufen gewidmet.
Robi Nick hinten hatte Luftmangel. Sicherheitshalber am Freitag etwas Leben eingepustet um zu sehen ob die Luft hält bis Samstag früh. Nach einem gepflegtem Frühstück mit allen Raffinessen ( 1 O-Saft frisch gepresst von ALDI , 1 Kaffee groß und ein kompl. Körnerbrotchen ) rein in die Radler-Klamotten. Mann seh ich klasse aus. So ein knallenges Radler-Outfit retuschiert schon einiges weg. Die Atmung fällt noch etwas schwer aber das wird sich in den Bergen von selbst einstellen. Was hinten in so ein Radlerkostüm alles rein passt ist schon erstaunlich: 4 Weisbierbollen, 2 Riegel mit Sauerkirsch, Handy, Digicam, Brille, Geld und eine Windstopperjacke gerollt als Ball.
Dann zum no poco „ Lady in red „ . Tacho montiert, Flasche mit Wasser, Garmin am Arm, Kette mit WD 40 eingesabbert und abgerieben, Klickpedale mit WD 40 behandelt, Sattel eingestellt und ferdich.
Jetzt aber los,…….mein unbarmherziger Trainer Markus wartet nicht gerne. Garantiert hüpft er schon fix und fertig seid acht im Garten rum. Drauf geschissen,…….10 Uhr ist Treffpunkt und es ist ja erst 8 vor zehn. Ein goiles klackern in der Hofeinfahrt lässt High Hills vermuten die meine Radlerschuhe von sich geben. Rauf auf den Sattel,…………….vielleicht sollte ich noch schnell die Anakonda ausringeln,……….ist ja noch 6 vor zehn. Runter von Esel,……..Jacke, Träger usw natürlich wieder entfernt,……hatte ja auch keine Mühe meinen Sixpack da rein zu pressen. Na endlich…………..2 Minuten vor 10 bei Trainer im Bootcamp angekommen. Sein leichtes grinsen lässt nichts Gutes in mir erahnen. Seine Blicke umschweiften meinen Astralkörper inkl. meinem Equipment ,….. oha, hab ich was vergessen? Ruck zuck hat er eine Halbarm-Windstopperjacke aus seinem Hightech-Arsenal gezaubert damit ich nicht erfriere. Mir kam es zwar wärmer vor jedoch die Verhältnisse in den Bergen kenn nur der Waldschrat.
Eine gemütliche Spazierfahrt würde mir angepriesen. Alleine dafür hätte ich ihm eine scheuern sollen. Nach 10km hatten wir schon 300hm.
Strecke; Landau, Arzheim, Ranschbach, voll rein in den Pfälzer Wald, Bindersbach, links neben Annweiler, Rückseite von Burg Trifels, Gossersweiler, Vorderweidenthal, Oberschlettenbach, Hauenstein, Lug, Dimbach usw flog grad an uns vorbei in Zeitlupe. Viele tolle Aussichtspunkte luden zum ausruhen ein. Vom Ludwigturm hatten wir einen Rundumblick und eine Aussicht wie ein Vogel,…. oder zwei Vögel. Schmerzen im Nacken, linke Schulter und beide Arschknochen habe ich natürlich für mich behalten. Bin ja keine Memme.
Markus kennt den Wald wie kein anderer. Keine Kurve falsch angefahren, keinen Weg verfehlt, die Bäume kennt er mit Namen,……..ich kenne jetzt auch einen.
Drecksau nannte ich ihn als wir im freien Fall einen Singletrail runterföhnten und der sich mir mitten in den Weg stellte. Aber dem hab ich aber eine verpasst,……..natürlich mit der linken Schulter. Unten angelangt noch 4 Stufen bewältigt die mir natürlich mit dem Fulli kräftig den Sattel an den Arsch klopften. Jetzt können wir uns ein wenig ausruhen und strecken während dem dahin gleiten meint Quälix. Nach 500m peilt er einen Singletrail an als hätte ich es gewusst,……..natürlich nicht bergab. Ich folgte seinem Hinterrad wie ein Schatten. Ganz grazil wich Markus etwas aus, ……… da sah ich ihn „ der Stein des Anstoßes „. Kein Stein im Wald und den nehm ich voll aufs Korn. Mit ca. 20km/h auf Null lies mein Hinterrad aufsteigen, ich ein paar cm höher, linker Fuß ausgelinkt, klappte Klasse weil ich ja mit WD40 operiere, linken Fuß in den Berg gerammt, wieder runter auf den Sattel gedonnert und die Schmerzen an den Bobboknochen waren auf einmal zweitrangig. Meine Gedanken, bin alt und habe zwei Kinder,…..also was soll’s? Mit ein wenig verzerrtem Gesicht versuchte ich bei einer gefühlten Steigung von 89% wieder auf den Sattel zu kommen. Nach 20 Versuchen endlich wieder am rollen und zu Markus aufschließen, der schon halb erfroren war. Markus erzählte mir interessante Geschichten. Leider konnte ich fast nix verstehen weil mein Puls im Kopf bollerte und die Atmung die Geräusche einer alten Dampflok glichen. 4 Worte ließen mich kurz wieder Lebensmut fassen. „Gleich sind wir oben“ ! Er hatte recht……gleich ist ja auch nach 15 Minuten noch nicht gelogen.. Tolle Aussichten unterwegs und an den Aussichtspunkten waren aber alle Strapazen wert. Auf alle Fälle konnte ich somit mal für ein paar Std. dem Arbeitsalltag entfliehen, was mich unheimlich seelisch entspannte. Die Entspannung legte sich wieder da die letzten 10km Gegenwind oder eher Gegensturm das nötige beitrugen. Nach 70km zu hause angekommen war`s dann aber auch mal gut. Markus war am Ende dann doch ein wenig kaputt. Oder war ich das eventuell? Noch nie hatte ich im sitzen geduscht,………Raindance……… göttlich wie das Wasser 5 Minuten auf mich runter prasselt. Es dauerte relativ lange bis ich wieder aufrecht stand. Ich war richtig müde.
Dafür bin ich heute gleich mal als Entspannung mit Uschi, Werner und Jürgen 21km gelaufen.
Heute Abend werde ich mich wieder in der Infrarot-Kabine entspannen und dann geht’s wieder voll in die neue Woche.

Sonntag, 7. März 2010

einfach schön....................kalt

so schöne Aussichten hatten wir lange nicht mehr. Strahlender Himmel und etwas Sonne

trotzdem war es klirrend kalt. Sogar der Asphalt knirrschte unter meinen 75,7kg



Jürgen natürlich wieder mit den Kurzen. Und die Kurze ist Uschi,.......meine Perle



sehr schön anzuschauen,........................aber ich kann diesen Anblick nicht mehr ertragen.

Es wird Zeit für 25° Sonne, laue Winde, vögelnde Pfeifen, grillen, Weisbier ,.....ne doch lieber nur Wasser. Lt. Wetterbericht soll es ab Mittwoch 3 ° heiß werden. Das ist doch schon mal ein Anfang. Hauptsache trocken.



Samstag, 6. März 2010

ich steig aus.......


diese Marathon-Vorbereitung steht unter keinem guten Stern. Am laufenden Band kommt was neues zwischen rein.
Zu meinem unheimlichen Arbeitsstreß noch der permanente Druck viele Km zu fressen geht ja noch. Ich laufe ja gerne. Aber die beschissenen Wettereinlagen geben uns den Rest. Jede 2. Trainingseinheit wird im Keim erstickt durch; Regen, Schnee, zu kalt, Sturm, Schnee, zu spät, wieder Schnee, ein oder zwei Mitläufer erkältet oder durch schlechte Laufbedingung Zerrung eingefangen, es taut.....alles Matsch, schön warm....zu dünn gekleidet und dann wieder erkältet, heute wieder Schnee. Uschi hat noch Probleme mit dem Fersensporn, Jürgen bekommt auch wieder Schmerzen in seinem Jungfraumarathonfuß, Werner ist seid 14 Tagen nicht trainiert wegen starker Erkältung, Walter fehlt auch am laufenden Band,.................es wird einfach ein gemütlicher Halbmarathon werden. Wird bestimmt für alle Beteiligten das gesündere sein. 3 Wochen später muß ich noch einen MTB-Marathon fahren und hab noch nicht 1km trainiert.
Wie Martin sagt;... da ist Annie doch liegend besser als ich zu Fuß. Frauen sind eben in allem besser.
ANNI

Mittwoch, 24. Februar 2010

10Kg runter in 6 Monaten.....und jetzt geht es wieder hoch


das waren noch Zeiten. Vor 4 Jahren mit 84/85 kg hab ich begonnen mich zu bewegen. Schmerzen, Entbehrungen, Strapazen, Überwindung, Lustlosigkeit und was weiss ich nicht alles hab ich über mich ergehen lassen. Hörte während dem Laufen auf zu rauchen, aß von allem nur noch die Hälfte, trank das doppelte, begann wirres Zeug zu reden wie dehytriert und anarooob und begann so dünne Kleidung zu tragen wo ich vorher drüber lachen müßte.
Nach 3 Monaten intensiven Galleren-ähnlichen Sklavenarbeiten begann mein Gewicht zu fallen. Schlagartig 3 kg. 6 Wochen stagnierendes Gewicht trieb mich zu verstärktem Training. 6 Monate später waren 10 kg weg. Weitere 3 folgten. Nach dem Frankfurt-Marathon kam ich heim mit 69,8 kg. Der Tag danach hatte dann die echte Gewichtsklasse angezeigt. 71kg war das Ergebnis. Also 13kg Gewichtsverlust. Mann was hat mich das gefreut.
Seid einem Jahr geht das ganze wieder zurück. Ich kann machen was ich will,.....ich renne wie ein Begloppter und habe tatsächlich ca. 100gr mehr Gewicht nach jedem Lauf. Heute 75,3 kg auf den Rippen. Heute abend haben Jürgen, meine Uschi und ich einen 21,5km Lauf absolviert. So schwer fühlte ich mich noch nie. Ich hatte Seitenstechen, einen harten Bauch, bekam keine Luft, konnte fast nix reden ( was absolut unnormal ist ) und tat mir echt so schwer, dass ich beschloss bei 11km um zu drehen, da ich die 21km doch nicht schaffe. Der Marathon naht. Ich muß laufen.....laufen.....laufen...... und es müßen ca. 3 Kg weg. Wie soll man das schaffen ohne gleich zu verhungern.?

Sonntag, 21. Februar 2010

Alaska der Pfalz..............weiter anhaltender Schneefall





ein Blick heute morgen aus dem Fenster lies Frühlingsgefühle in mir aufkommen. Ok,.......3/4 Hose und halbarm-Shirt mit Laufjacke drüber iss angesagt. Fertig gerüstet ein Schritt vor die Hütte,.......fröstel....das war wohl nix. Lange Hose, langarm-Shirt noch unter die Jacke gestreift. Jürgen kommt pfeifend daher,..........moin Alter, Dir wird das pfeifen noch vergehen. Uschi hat schon abgesagt;...Grippe im Anmarsch. Peter wollte kommen sowie auch Werner. Aha,..Werner iss da. Oha,...Werner hüstelt und sieht scheiße aus. Den haben wir gleich wieder heim geschickt. Dies würde nix geben heute. Es ist ein 28er Lauf angesagt. Mit Erkältungen im Anzug sollte man solche Aktionen nicht auf sich nehmen,.........also laufen Jürgen und ich alleine los. Haben uns für heute ganz was leckeres ausgedacht. Landau, Mörlheim, Offenbach, Herxheim, Hayna usw,.......schön gleichmäßig über die Buckelpiste. Nach schon 3km trifft uns ein Orkanunterstützter Schneesturm von der Seite. Flocken so groß wie Schäferhunde schlugen auf uns ein. Das war ein richtig kleines Pearl Harbor. Das sollte jetzt aber nicht war sein. Ich dachte wenn er jetzt sagt wir drehen ab sag ich nicht nein......ich glaube er dachte das gleiche. Natürlich gaben wir nicht auf. Wer sind wir denn? Der Niederschlag hielt fast 45 Minuten an,......eine kompl. geschlossene Schneedecke lag unberührt auf dem teils spiegelglatten Asphalt. Wir durchliefen teils alte Schneeverwehungen vom letzten Schneefall, die seitlich ca. noch über 1/2 Meter lag, sah aus wie ein Minikletscher. Zum Glück haben wir uns nicht noch den Fuß verknackst,..das wäre es noch gewesen. Zwischendurch hat die Sauerei nachgelassen und wir trotteten immer noch unseres Weges. Am Ende waren es doch wieder 32km,... und dies in 3Std. 9 min. Ganz nett für 2 ältere Herren quer durch Alaska.
Irgendwie hab ich das Gefühl, wir Läufer sind doch alle ein wenig bescheuert. Aber schön isses.

Dienstag, 16. Februar 2010

wieviel von dem Wetter kann man noch ertragen....?

wir kommen tatsächlich auch nicht richtig in die Gänge. Einmal zu glatt, dann zu kalt, dann alles Matsch, ich denke ab morgen wenn es richtig heiß wird taut der Boden bis 5cm auf, dann wird es noch schlimmer.
Zum Glück gibt es viele Asphaltwege. Aber was soll das ganze gejammere? Jeder hat ja hier und da seine Probleme.
Wenn ich aber meine gelaufenen km anschaue, kommt mir der Zweifel ob dies für einen Marathon reicht. Aber vielleicht sollte man einfach stressfrei den Marathon angehen,..................einfach ganz entspannt.
Mal sehen,.....vielleicht laufen wir den WSM einfach in 2:45 durch?
Wäre bestimmt ne gute Idee weil ich es bestimmt nicht mehr schaffe 4:20Std im Laufschritt unterwegs zu sein.

Strecken ab 2010

KW1 21,9km
KW2 24,1km
KW3 64,5km
KW4 12,1km
KW5 65,5km
KW6 55,9km
KW7 71,2km

Sonntag, 3. Januar 2010

...er kommt langsam näher

2009 haben wir alle so ziemlich unbeschadet oder gar verletzt überstanden.
So langsam können wir uns daran gewöhnen uns beim Datum nicht zu verschreiben. 2010 hat in der Mitte nur noch eine Null. Heute haben wir zwar erst den 3.1.010 aber sind schon dabei das Training für unseren gemeinsamen ersten Weinstraßen-Maraton in Gang zu bringen. Noch können wir mal einen Lauf wegen Regen, Glatteis, Schneesturm, Hochwasser, Sturmwarnung, Zunami, Muffensaußen oder sonstigen Naturereignissen einfach mal ausfallen lassen.
Jedoch in zwei Wochen ist es vorbei mit der Träumerei,............er kommt langsam immer näher der Tag der Entscheidung. Wir haben zwar besprochen uns keinerlei auf PB zu konzentrieren und am Ende halb krank auf der Bahre zu landen, jedoch 42km sind eben doch kein Zuckerlecken. Wir werden versuchen unsere interne Absprache zu halten und mal gemeinsam die Linie überschreiten mit einem Lächeln im Gesicht, auch wenn Uschi meint sie müße in 3:25 Std das Ziel erreicht haben,.... ohne mich. Mir würde auch 3:28 reichen.
Der interne Halbmarathon von heute war sehr nett. Wir waren mal wieder ein schöner Haufen. Leider hatte ich keinen Foto mit. Walter, Olga, Uschi, Werner, Jürgen und ich waren dabei. Unsere beiden schwarzen Vierbeiner waren nach den 21km immer noch zu Faxen aufgelegt. Morgen ist mein erster Arbeitstag. Das wird hart. Erstmal meine Farbigen nieder machen, dann ist der Tag gelaufen. Da werde ich keinen Lauf mehr machen. Aber ich denke am Dienstag werden wir wieder zum gemeinsamen 11er antreten gefolgt vom Mittwoch, Freitag ( ich Samstag) und alle wieder am Sonntag.
Denkt daran,...........er kommt langsam näher. http://www.marathon-deutsche-weinstrasse.de/
Impi

Sonntag, 27. Dezember 2009

27.12.09 oder nur noch 4 Tage 2009



trotz eisiger Kälte waren wir doch 5 Läufer die Einsatz zeigten. Wir fragten uns grad im Auto was blos unsere Olga macht als wir sie gerade noch erblickten. Wir fuhren grad an ihr vorbei als sie laufend die Straße überquerte. Also war Olga auch laufen,..... so isses recht.
Schon länger haben wir unsere Waldstrecke vernachlässigt, jedoch heute sollte es nochmals sein. Trotz dem kalten Wind lies es sich locker laufen. Der Boden Betonhart gefroren, in den Nordschleifen noch recht viel Schnee der unter meinem Gewicht grad so krachte. Leider waren wir nach 15km schon wieder am Auto. Schön war es aber trotzdem. Wenn das Wetter morgen mit spielt werde ich versuchen eine 35km Einlage dazwischen zu basteln. Selber schuld;...kleine Sünden bestraft der Herr sofort oder "wer zu viel futtert muß schauen wie er es wieder los wird."

-5° heute morgen im Pfälzer Wald.....

..immer schön bergauf der Sonne entgegen,...oder im Rücken


Wendepunkt Burg Schafeneck